PRESSE

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Basel Geht aus – BAZ

BASLER TRENDSETTER PLATZ 3 – 2017

PLACE TO BE
Im Restaurant Basilisk, gleich neben er Kaserne haben sich schon so einige Gastronomen versucht.Einmal war die Aufrichtig typisch schweizerisch, zuletzt italienisch. Doch geklappt hat es nie so recht. Und jetzt wollen ausgerechnet drei befreundete Quereinsteiger gemeinsam dem neuen Restaurant einen Kick verpassen. Neuerdings betreiben Roman Tschopp, Marius Thurnherr und Henning Grebe das zum Trio unfirmierte Basilisk. Mit ihren erfrischenden Ideen scheinen sie erfolgreich den Nerv vieler junger und jung gebliebenen Menschen getroffen zu haben. Schon bald nach der Eröffnung ist das Trio zum neuen In-Lokal im Kleinbasel geworden. Ohne Reservierung geht es am Abend nicht mehr. Bei unserem Besuch ist wieder jeder Platz besetzt, und auch im Barbereich drängeln sich die Leute.
Der Umbau des Lokals ist sehr gelun- gen. Schwarz und Weiss dominieren, gleichwohl ist der gemütliche Charak- ter geblieben. Die zwei monochromen, schwarzen Bilder von Oliver Minder kor- respondieren mit einem schwarzen Täfer. Der marmorierte Holzboden und die schlichten Eichentische mit klassischen Bistrostühlen schaffen die Verbindung
zwischen Tradition und Moderne. Dass die Basler das neue Restaurant, welches erst Ende September 2016 eröffnet hat, schnell für sich entdeckt und in ihr Herz geschlossen haben, zeigt die Dichte an Prominenz an diesem Freitagabend. Mit SP-Nationalrat Beat Jans, mit Kulturun- ternehmer Klaus Littmann und Künstler Franz Burkhardt am Nebentisch, mit
Galerist Tony Wüthrich und seiner Frau Maria einen Tisch weiter. Das Publikum ist ziemlich gemischt, unerwarteterweise nicht typisch «kleinbaslerisch». Die über- sichtliche Speisekarte (ein Pluspunkt) spricht ohne Umschweife von «mediter- ran» und «saisonal», Bezeichnungen und Umschreibungen, die anderswo oftmals zu Worthülsen verkommen sind. Wir wäh- len als Vorspeise den grillierten Tinten- fisch mit Kartoffelschaum, Petersilien- pesto und hausgemachten Brotcrackern (Fr. 19.–) sowie das von Hand geschnit- tene Rindstatar mit Eigelb, Kapern und Toast (Fr. 22.–). Ein Auftakt, wie er nicht besser sein könnte. Die Portionen stimmen, Präsentation und Geschmack ebenso. Beim Hauptgang haben die Gäste ganz offensichtlich Präferenzen, schon halb Basel scheint vom ausgezeichneten Wienerschnitzel im «Trio» zu wissen. Die Hausspezialität wird also auch bei uns bestellt, wie schon von den Gästen an den Nebentischen. Mit lauwarmem Kar- toffelsalat, Nüsslisalat und Preiselbeeren (Fr. 39.–). Das riesige Wienerschnitzel mit grober Panade, im «Trio» auf einem Holzbrett serviert, wird seinem Ruf völ- lig gerecht, ein Klassiker, der wohl noch lange auf der Speisekarte zu finden sein wird. Wobei wir die Küche keineswegs auf das Wienerschnitzel reduzieren möchten. Wärmstens empfehlen können wir das Rindsfilet, perfekt rosa gebraten, mit Viola-Kartoffelpüree, Blumenkohl und feinem Jus (Fr. 48.–). Probieren sollte man auch die hausgemachte gebratene Salsiccia (Fr. 29.–). Die originelle Wein- karte im «Trio» birgt einige Trouvaillen.
Da findet sich ein Zweigelt von Gruber Röschitz (Fr. 39.–) neben einem Pinot noir Schmaläcker No 41 von Thomas Leh- ner (Fr. 98.–). Wir geniessen mit grossem Vergnügen einen Chateau Faugères aus dem Saint-Emilion (Fr. 79.–).
Der Service im «Trio» ist aufmerksam und freundlich. Marius Thurnherr sprüht in seiner neuen Rolle als Gastgeber vor Charme. Mittags werden zwei Tagesge- richte geboten (Fr. 14.50 und 19.50), abends hält die Küche bis 22 Uhr offen. Später füllen sich die Tische nochmals mit neuen Gästen, die auf ein Glas Bier oder Wein vorbeischauen. Und mit Nachtschwärmern, die sich an der Bar einen Drink gönnen (bis 2 Uhr geöffnet). Im Sommer wird sich sicherlich auch die «Trio»-Terrasse zu einem Kleinbasler Place to be entwickeln.


Einkehren – baz

Die Ecke Klingentalstrasse / Klybeckstrasse wirkte auf mich immer stets wenig einladend. Kein Ort jedenfalls, an dem ich unbedingt esse oder etwas trinken gehen würde. Doch nun sieht man von Weitem schon das goldenen Logo <<TRIO>>, das neugierig macht. Zudem lassen die grossen Fenster des neu eröffneten Lokals ein wohliges Ambiente vermuten.
Beim eintreten gefällt das dezent gehobene Interieur; nackte Glühbirnen stecken in der Decke, flackernde Kerzen auf den langen Eichentischen sorgen für ein wenig Romantik. Die Bar ist gut besucht und der schöne Tresen lädt zum Cocktail ein.
Doch der Magen knurrt und nach der klirrenden Kälte draussen freuen wir uns auf ein deftiges Mahl. Die Karte ist zwar überschaubar, aber bietet interessante Kreationen. Ich versuche mich an der Vorspeise <<Back to the Roots>>: Petersilienwurzelpüree, gegrillte Rüebli, blanchierte Eiszäpfli, und Radieschen. Die Kombination tönt aufregend – und sie hat sehr gut geschmeckt; besonders die gegrillten Rüebli waren köstlich. Mein gegenüber bestellte einen Nüsslisalat: ein frischer, knackiger Genuss, auch wenn man dabei ja nicht viel falsch machen kann.
Ein Hit des Hauses soll das Wiener Schnitzel mit lauwarmem Kartoffelsalat, serviert mit Preiselbeeren und Nüsslisalat sein. Das Schnitzel wird auf einem grossen Holzbrett, der Kartoffelsalat in einer Keramikschüssel serviert: ganz wie in Österreich. Wir entscheiden und jedoch anders; Ein zartes Lammkarree mit Gemüseratatoille und Kartoffeltörtchen bringt mich zum Schmelzen. Das Lamm ist fantastisch und auf den Punkt genau gebraten, zart, saftig, einfach gut. Mein Mann lässt sich vom Rindsfilet auf Viola Kartoffelpüree mit Blumenkohl und Kalbsjus überzeugen. Wer noch Lust auf ein Dessert verspürt, versucht sich am besten am hausgemachten Rosmarin-Apfelkuchen. Aber auch ein Espresso bildet den perfekten Abschluss.


GENIESSEN – GANZ BASEL

Was wird aus einem lang gehegten Traum, drei Freunden und einer prominenten Lage? Das anmutende und neu eröffnete Restaurant, Bar und Café Trio.
Der Name und der erste kurze Blick auf die Karte, lässt mediterrane Küche vermuten; dem ist aber nicht so. Oder nicht nur so. Denn obwohl sich Pulpo, Risotto und Seeteufel auf der Karte befinden, möchten sich Henning, Roman und Marius, die drei Geschäftsführer nicht festlegen.
Denn genauso wie Ihr Logo, der Lindenbaum, welcher die einladenden terrassenförmigen und zahlreichen Aussensitzplätze schmückt, und welcher auf der ganzen Welt heimisch ist, genauso präsentiert sich ihre Küche. Ein Querschnitt um den Globus, bei welchem das Wiener Schnitzel neu interpretiert eine asiatische Panade erhält oder die Karottensuppe mit Kokosmilch gewürzt ist. Letzteres, gibt’s über den Mittag auch schon für den sehr humanen Preis von CHF 5.50.
Von Montag bis Freitag bietet das Trio auch ein täglich wechselndes vegetarisches und Fisch oder Fleisch- Mittagsmenü an. Alle zwei Monate wechselt das ganze Angebot der Karte; dass die Zutaten saisonal, Fleisch und Fisch deklariert und das Gemüse generell nur aus dem Baselland stammt, versteht sich von selbst. Für die Betreiber sowieso.
Wie Sie Ihr Publikum denn gerne beschreiben würden? «Lebens- und Qualitätsbewusste Menschen» sagt mir Henning. Wunderschön und im klassischen Stil kommt das Interieur daher; sehr schöne Holztische- und Stühle kombiniert mit viel Weiss und gespickt mit dunklen Leuchten.
Das Trio ist aber nicht nur Restaurant, sondern auch Café und Bar. Freitags und samstags ist die Bar sogar bis 2h geöffnet und wartet neben den klassischen auch mit angesagten Cocktails auf. Und wer neben dem Genuss der Cocktails oder der ausgesuchten Weine noch oder wieder ein Hüngerchen verspürt, ist mit dem Barfood Angebot bestens eingedeckt. Eine grosse Bereicherung inmitten des Kleinbasels, vis-à-vis des Kasernenareals mit viel Liebe und Herzblut gestaltet und bereit entdeckt zu werden!


BASEL STADT – BZ

«Wenn man hier sitzt, ist es wie im Kino», schwärmt Roman Tschopp, setzt sich an einen der farbigen Tische auf der Terrasse und gönnt sich ein kühles Bier. Die letzten spätsommerlichen Sonnenstrahlen tauchen den Vorplatz in goldenes Licht, während der Barkee- per hinter dem Tresen die Champa- gnergläser füllt und die ersten Gäste eintrudeln. Gefeiert wird die Eröffnung des neuen Lokals Trio, das im Herzen des Kleinbasel liegt, genauer: an der Ecke neben dem Hotel Basilisk vis-à-vis des Kasernenareals, mit Blick auf die belebte Klybeckstrasse. Von der leicht erhöhten Terrasse beobachtet Tschopp das Quartierleben.
Zwei Monate lang war hier eine Bau- stelle, auf der er täglich zwölf Stunden arbeitete, um die Idee eines eigenen Lokals zu verwirklichen. Zusammen mit zwei Freunden, Marius Thurnherr und Henning Grebe, hat er im Sommer mit dem Umbau der ausgestorbenen Ecke begonnen.
Die Terrasse erinnert an eine italieni- sche Trattoria. Das Laubdach sorgt für lauschige Atmosphäre. Im Innern des Restaurants dominieren die Farben Schwarz, Weiss und Braun. Das Interi- eur mit den langen Eichentischen wirkt dezent gehoben, schlicht stylish – und trotzdem gemütlich warm mit nordi- schen Noten. Nackte Glühbirnen ste- cken in der Decke, Kerzen sorgen für romantisches Ambiente.
Viel Ehrgeiz und Handarbeit inves- tierten die drei Freunde in dieses Ge- meinschaftsprojekt, viel Zeit und das eigene Ersparte. Wie viel die drei jun- gen Männer Anfang 30 in die Räum- lichkeiten investiert haben, wollen sie nicht sagen. «Spiele immer nur mit dem Geld, das du bereit bist zu verlie- ren», sagt Roman Tschopp ganz philo- sophisch. Diese Weisheit legte ihm ein Verwandter ans Herz. Aber ans Verlieren denkt am Eröffnungsabend sowieso niemand, schliesslich beginnt das Abenteuer erst.
Für Roman Tschopp, Primarlehrer und Texter, und den Schreinermeister Marius Thurnherr ist die Gastronomie Neuland. Cocktails im Schlaf zuberei- ten und Rebsorten auswendig aufsa- gen, das kann vom Trio bis jetzt nur Henning Grebe, Restaurantfachmann und Betriebswirt und zuletzt Betreiber der «Garage». Zu dritt arbeiteten sie ein Konzept aus, mit dem sie sich um das leerstehende Lokal bewarben.
Inzwischen stehen und sitzen an die hundert Gäste an der Bar, den Eichentischen oder draussen auf der Terrasse und geniessen den lauwarmen Abend. Die Köche Tommaso Paglicci und Fabio La Rosa reichen plattenweise Amuse- Bouches: warme Crevetten, Currywurst an Tomatensauce, frittierte Randenstü- cke und Fleischbällchen.
Er und Marius müssten einiges ler- nen in Sachen Gastronomie, sagt Tschopp. Der Profi Henning lege ein hohes Niveau vor. «Learning by doing», sagt er, unbekümmert und optimis- tisch. Er leert sein Bier und verschwin- det unter den vielen Gästen, zwischen Begrüssungen, Beglückwünschungen, Geschenken und vielen Umarmungen, die an diesem Abend verteilt werden. Das «Trio» versteht sich als Restaurant, Café und Bar zugleich. Auf der kleinen Karte finden sich Klassiker wie auch aus- gefallenere Kreationen für ein kleines bis mittleres Budget.


ESSEN – 20 Minuten

Ende September hat gleich neben der Kaserne das Restaurant Trio eröffnet. Roman Tschopp, Marius Thurnherr und Henning Grebe haben das Lokal an der Klingentalstrasse 1 umgebaut. Das Trio bedient die Gäste sehr freundlich und verströmt viel Enthusiasmus in der gemütlichen Beiz. Wer Lust hat, gönnt sich vor der Bar oder draussen auf derTerrasse einen Apero.
Die Karte ist nicht sehr gross, aber sehr ansprechend. Unter den vier Starters haben wir uns für die Karotten-Ingwer-Suppe und den gegrillten Tintenfisch entschieden, der an Kartoffelschaum und Petersilienpesto serviert wird. Empfehlenswert ist das Wiener Schnitzel, eines der drei Klassiker. Das Schnitzel wird mit lauwarmem Kartoffelsalat, Nüsslisalat und Preiselbeeren serviert.
Dessert oder nicht? Zur Wahl stehen hausgemachter Rosmarin-Apfel-Kuchen, Kardamom Creme oder Zweierlei Schockoladenmousse. Wer noch nicht satt ist, sollte unbedingt zuschlagen.


DAS NEUE TRIO IM KLEINBASEL – TAGESWOCHE

Am Samstagabend lädt das neue Lokal «Trio» zum ersten öffentlichen Willkommensapéro ein. Wir durften gestern schon ausgewählte Amuse-Bouche naschen und sind entzückt: Wir wollen mehr davon!

Am Samstagabend lädt das neue Lokal «Trio» zum ersten öffentlichen Willkommensapéro ein. Wir durften gestern schon ausgewählte Amuse-Bouche naschen und sind entzückt: Wir wollen mehr davon!

Die letzten spätsommerlichen Sonnenstrahlen kitzeln die Blätter der Lindenbäume, die Terrasse ist in goldenes Licht getaucht. Auf dem Vorplatz des neuen Lokals «Trio» lassen sich die warmen Tage wunderbar ausklingen: Ein kühles Brooklyn Lager, dazu luftige Grissini, ein paar Oliven. Wem es nach Sonnenuntergang zu frisch wird draussen, der zügelt ins heimelige Drinnen. Die langen Eichentische laden ein zu Gesprächen bis tief in die Nacht, an der Bar machen 16 verschiedene Cocktails betrunken und in der Küche brutzelt’s den ganzen Tag.

Der goldene Schriftzug «Trio» leuchtet von schon von weitem. So heisst das neue Lokal im Kleinbasel, gleich neben dem Hotel Basilisk vis-à-vis des Kasernenareals mit Blick in die belebte Klybeckstrasse.


Ausgestorbene Ecke erwacht

«Wenn man hier sitzt, ist es wie im Kino», schwärmt Roman Tschopp. Vor zwei Monaten hat er zusammen mit zwei Freunden, Marius Thurnherr und Henning Grebe mit dem Umbau der ausgestorbenen Ecke begonnen. Täglich haben sie 12 Stunden auf der Baustelle verbracht, um ihre Idee eines eigenen Lokals zu verwirklichen. Viel Handarbeit und das eigene Gesparte stecken in diesem Projekt.

Für Roman Tschopp, Primarlehrer und Texter, und den Schreinermeister Marius Thurnherr ist die Gastronomie ein neues Gebiet. Cocktails im Schlaf zubereiten und Rebsorten auswendig aufsagen, das kann vom Trio bis jetzt nur Henning Grebe, Restaurantfachmann, Betriebswirt und zuletzt Betreiber der Garage. «Learning by doing» nennt sich die Strategie, wie Roman Tschopp verrät, zwischen Begrüssungen, Beglückwünschungen, Geschenken, Mitbringseln und vielen Umarmungen, die an diesem Abend von den geladenen Gästen verteilt werden.

Im Designkonzept dominieren die Farben schwarz, weiss und braun, dezent gehoben, schlicht stylish und trotzdem gemütlich warm mit nordischen Noten. Nackte Glühbirnen stecken in der Decke, Kerzen sorgen für romantisches Ambiente. Das kulinarische Konzept? Soll leicht und mediterran sein, gespickt mit ein paar Klassikern. Das Trio präsentiert sich als durchgestylter Schuppen, der das Kleinbasel um einen Treffpunkt bereichert.
Und endlich: Das Essen kommt. En Guete.
Wir essen: saftig-zarte Crevetten, eine echt deutsche Currywurst an Tomatensauce, frittierte Beetroots (Rote Beete) mit einer leichten Süsse und einer Mayocrème, Fleischbällchen in Tomatensauce. Dazu trinken wir ein Glas feinsten Crémant de Bourgogne und ein Glas Gruber Röschitz, ein junger Weisswein aus Österreich.
Es ist eine lustige Mischung, die im Trio aufgetischt wird. Die ganze Welt scheint kulinarisch an unserem Tisch versammelt. Satt macht dieser sogenannte Barfood nicht, aber er reizt sämtliche Geschmacksknospen. Das macht Lust auf mehr.


ESSEN GEHN 2017/18

Drei Lampen hängen über der Bartheke. Und ein vor Freude leuchtendes Dreierteam – Roman Tschopp, Marius Thurnherr und Henning Grebe – hat sich hier einen Traum erfüllt und in Kleinbasel sein Trio eröffnet: In einem ehemaligen Tea Room ist ein Restaurant mit Bar und Café entstanden, dessen Interieur zeitlosen Bistro-Charme verströmt. Die Terrasse, vormals ein Glacé-Garten, Ist der stimmungsvolle Ort, um an warmen Tagen und Abenden die Zeit zu vergessen. Die Speisekarte wartet mit einem modern interpretierten Mix aus mediterraner und europäischer Küche auf: einer ganzen Dorade, der hausgemachten (!) gebratenen Salsiccia oder dem Trio-Klassiker schlechthin – dem goldbraun gebackenen Schnitzel mit Kartoffel- oder Gurkensalat. Die perfekte Panade dazu bieten Weine, die Namen wie The Invisible Man, Black Print oder Zur Metzg Red tragen. Kennen Sie nicht? Höchste Zeit, auch dieses Trio auszuprobieren.